von MarS

Unterwegs arbeiten? Einfach das Büro mitnehmen!

Unabhängig vom Standort arbeiten, das ist eine Anforderung, die bei uns mehr und mehr angefragt wird.

Üblicherweise wird diese Anforderung bei größeren Firmen von der IT-Abteilung bereitgestellt. Je nachdem, wie pfiffig die hausinterne IT ist, gibt es eine VPN-Verbindung in die Firma, einen Remotedesktop auf den Server oder einen Arbeitsplatzrechner, oder sogar den Zugriff auf den Arbeitsrechner über einen beliebigen Browser vom heimischen Rechner, vom Firmennotebook, dem Pad oder einem größeren Smartphone.

Wer keine pfiffige IT im Rücken hat, schaut oft in die Röhre. Entweder müssen mehr oder minder halbfertige Komplettlösungen eingekauft und teuer eingerichtet werden oder es kommt noch teurer und eine solche Lösung wird kostenintensiv und exklusiv für die eigene IT-Landschaft implementiert.

Nicht, dass wir solche Lösungen nicht installieren oder bereitstellen könnten, wir wollen es in einem kleineren Umfeld oft einfach nicht, denn es rechnet sich meist für den Kunden nicht. Daher bieten wir diese Lösung gehostet exklusiv für unsere Stammkunden zu günstigen monatlichen Konditionen an. Dafür halten wir Server im Rechenzentrum bereit, über die solche Dienste abgewickelt werden und die wir stetig warten und pflegen.

Wenn Sie als Stammkunde Interesse an einer solchen Lösung haben, klingeln Sie einfach mal durch: 069 17554066

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von MarS

Beispielhafte Projekte locker erzählt

Vorgehen in der Theorie zu beschreiben fällt nicht schwer. Aber wie sieht die tägliche Praxis aus? Die Antwort gibt eine neue Rubrik im Bereich "Business Solutions", die mit "Beispielhafte Projekte" umschrieben ist.

Nun sind langwierige Beschreibungen, wie Installations-DVDs in Rechner eingelegt oder Netzwerkkarten mit den notwendigen Angaben bestückt werden nicht wirklich lesenswert. Daher beschränken wir die beispielhaften Projekte auf anspruchsvolle Fälle, die abseits des Standards ablaufen. Die einzelnen Fälle sind locker und kurz beschrieben, sodass sie lesenswert bleiben.

Viel Spaß beim Stöbern!

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von MarS

Passgenaue Lösungen für unsere Geschäftskunden

"Gibt es die Möglichkeit...?", "Ich würde gerne...!", "Haben Sie eigentlich eine Lösung, um...?" - Mindestens ein Mal pro Woche fängt ein Gespräch so an. In den meisten Fällen sind es Geschäftskunden, die schon lange mit uns zusammenarbeiten und eine Lösung brauchen, die nicht mit den Standards abzudecken ist.

Oft können wir eine Lösung direkt aus dem Ärmel schütteln, denn auch Lösungen abseits des Standards ähneln sich immer wieder oder setzen zumindest auf den gleichen Techniken auf. Über die Jahre haben wir eine breite Palette von solchen Lösungen geschaffen und mit diesen die auf unserer Seite notwendige Infrastruktur.

Die Lösungen im Detail

Seit heute finden Sie eine neue Unterrubrik im Bereich "Business Solutions", in der wir "besondere Lösungen" recht ausführlich beschreiben.

Für viele interessant ist sicher die Frage nach Wartung & Pflege bestehender Netzwerke und Server, sowie deren stetige Überwachung. Das gilt auch für Netzwerke ohne Server oder mit Server im Rechenzentrum. Eine häufige Frage ist auch die nach dem Zugriff auf den Arbeitsplatz von zu Hause aus oder von unterwegs. Dass Backups obligatorisch sind, ist klar. Aber wie steht es um das Backup von E-Mails? Viele verlassen sich in diesem Punkt zu sehr auf den Hoster, um dann festzustellen, dass einzelne Mails oder ein ganzer Ordner in der Regel mit dem Löschen wirklich weg sind.

Im Bereich der zentralen Komponenten stellt sich immer wieder die Frage, ob und wie ein Server vor Ort aufgesetzt sein sollte oder ob dieser dann doch besser im Rechenzentrum untergebracht ist. Wir kennen die Antwort! Und egal wie diese ausfällt, Ausfälle vermeidet man erst in der Kombination aus Backup (mit dokumentiertem Worst-Case-Szenario und Disaster-Recovery) und Redundanzen.

Wenn es im Netzwerk knarzt, die Telekom mitteilt, dass man Viren in die Welt schleudert oder es unerklärliche Ausfälle gibt, braucht es manchmal einen ganz tiefen Blick ins Netzwerk. Der ist nicht leicht, aber wir haben ihn drauf.

All dem geht aber voraus, dass sämtliche Einrichtungen hinreichen dokumentiert sein müssen, um den Überblick zu behalten. Gemeinsam ist es dann ein Leichtes, allen Anforderungen an Sicherheit, Stabilität und Performanz gerecht zu werden.

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von MarS

DSGVO - Was läuft hier falsch?

Fr. Schmidt: Zahnarztpraxis Dr. Maier, Sie Sprechen mit Frau Schmidt, schönen guten Tag.

Hr. Müller: Tag Frau Schmidt! Müller hier. Mir ist da gestern ein kleines Malheur beim Abendessen passiert. Eine Füllung ist raus gefallen. Könnte ich da einen Termin bei Ihnen haben?

Fr. Schmidt: Da schaue ich mal in den Kalender. Sagen Sie mir gerade noch Ihren Vornamen?

Hr. Müller: Gerne, der ist Hans.

Fr. Schmidt: Hier habe ich Sie schon, sie wohnen in der Huberstraße 17, oder? Dann haben Sie ja heute Nachmittag sowieso einen Termin zur Vorbesprechung Ihres Implantats. Kann das bis dahin warten?

Hr. Müller: Nein, nein, das bin ich nicht, das ist wohl ein Namensvetter. Ich war noch nicht bei Ihnen.

Fr. Schmidt: Ach so, na, das ist ja lustig. Warten Sie mal. Ich schiebe Sie heute Mittag um 13.00 Uhr als Schmerzpatient ein und notiere, dass Sie eine neue Füllung brauchen. Passt das?

Hr. Müller: Ja klar, super, danke!

Fr. Schmidt: Geben Sie mir doch gerade noch Ihre Handynummer, dann schreibe ich die mit dazu, falls was dazwischen kommen sollte.

Hr. Müller: Das ist die 01...

Fr. Schmidt: Super, dann haben wir ja alles. Bis später, tschüss!

Hr. Müller: Bis nachher, tschüss!

Dr. Maier kommt herein.

Fr. Müller: Sie glauben nicht, was einem hier so alles passiert, da hat doch gerade ein Herr Müller angerufen und...


Welche der folgenden Aussagen ist richtig?

(a) Fr. Schmidt erfasst personenbezogene und sensible personenbezogene Daten ohne Einwilligung.

(b) Fr. Schmidt übermittelt illegal personenbezogene Daten Dritter.

(c) Dr. Maier muss binnen 72 Stunden eine Meldung bei der zuständigen Aufsichtsbehörde bezüglich einer Panne beim Datenschutz machen.

(d) Die DSGVO ist gut gemeint, aber das ist ja bekanntlich das Gegenteil von gut gemacht.

 

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von MarS

Es weihnachtet sehr!

Mit dieser Woche sind wir auf die Zielgerade in Richtung Weihnachten eingebogen. Einiges will noch erledigt werden - geschäftlich wie auch privat - dann dürfen die Kerzen und auch die Augen leuchten.

Die Zeit von Weihnachten bis ins neue Jahr hinein möchten wir für eine Auszeit nutzen.

Unser Ladengeschäft in der Markgrafenstraße bleibt vom Sonntag, 24. Dezember 2017, bis Montag, 8. Januar 2018, geschlossen. Ab Dienstag, 9. Januar 2018, sind die Kollegen wieder wie gewohnt für Sie da.

Der Bereich Business Solutions, der Geschäftskunden-Service, macht eine Pause von Samstag, 23. Dezember 2017, bis Mittwoch, 3. Januar 2018. Mich können Sie wieder ab Donnerstag, 4. Januar 2018 erreichen.

Wir alle vom Computer Service Bockenheim wünschen Ihnen und Ihren Lieben ein gesegnetes Weihnachtsfest und einen guten Start in ein hoffentlich glückliches und erfolgreiches, neues Jahr 2018. Dazu viel Gesundheit und Zufriedenheit!

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von MarS

Anzeige des Desktops "zu groß"? - Teil 3: Die "finale" Problemlösung

Artikel vom 18.12.2017

Bitte verwenden Sie bis auf weiteres nur noch diese Anleitung.

Seit Mitte November wurden über Windows Update nicht funktionierende Treiber für die Grafikchips ATI Radeon 2000, 3000 und 4000 für Windows 10 verteilt. Nach dem Update war die Auflösung nicht mehr auf die Bauform aktueller Monitore anzupassen. Das Bild auf dem Monitor war "zu groß".

Das Problem konnte auf zwei Weisen verursacht werden:
1. Durch bloßes Aktualisieren des Treibers aus dem Windows Update.
2. Durch Aktualisierung von Windows 10 auf eine neuere Version.

Entsprechend hatten wir zeitnah zwei Anleitungen erstellt, die je einen dieser Fälle abdeckten. Die breite, positive Rückmeldung aus unserem Kundenkreis zeigt, dass die Arbeit nicht umsonst war.

Wir sind an dieser Sache dran geblieben und haben einige Gespräche mit dem Support der beteiligten Firmen geführt. Heute schließlich kam die Rückmeldung vom US-amerikanischen Support von AMD, dass die fehlerhaften Treiber aus dem Windows Update entfernt wurden und wieder die funktionierenden Treiber über das Update geladen werden können. Eine entsprechende Anleitung wurde auf englisch vom Microsoft-Support veröffentlicht.

Daher erhalten Sie heute diese Anleitung, die beiden alten versehen wir mit entsprechendem Vermerk, lassen sie aber noch online.

 

Wenn Sie auf die Bilder unten klicken, werden diese vergrößert in einem neuen Tab dargestellt. So gehen Sie vor:

1. Klicken Sie auf den Startknopf links unten.
2. Falls dort kein Suchfeld angezeigt wird, klicken Sie auf die Lupe.
3. Geben Sie in das Suchfeld "Systemsteuerung" ein (Nummer 1).
4. Klicken Sie auf "Systemsteuerung" (Nummer 2).

- oder -

1. Klicken Sie die Tasten [Windows] und [x] auf der Tastatur gleichzeitig.
2. Wählen Sie im Kontextmenü "Suchen" aus.
3. Schreiben Sie "Systemsteuerung" in das Suchfeld.
4. Klicken Sie auf "Systemsteuerung" (Nummer 2).

5. Die Systemsteuerung öffnet sich. Sie kann bei Ihnen je nach Einstellung etwas anders aussehen. Klicken Sie auf "Gerätemanager" (Nummer 3).

6. Der Gerätemanager öffnet sich. Klicken Sie auf den kleinen Pfeil neben dem Eintrag "Grafikkarte" (Nummer 4).
7. Der Eintrag wird erweitert. Machen Sie einen Doppelklick auf die eben erschienene Grafikkarte.

8. Kontrollieren Sie, den mit "5" markierte Eintrag im Bild links. Wird die Treiberversion 8.970.100.9001 angezeigt, brauchen Sie nichts weiter zu tun. Wird eine andere Treiberversion angezeigt, arbeiten Sie diese Anleitung weiter ab.
9. Klicken Sie auf "Gerät deinstallieren" (Nummer 6).

10. Haken Sie den Punkt "Treibersoftware für dieses Gerät löschen" an (Nummer 7). Löschen Sie den fehlerhaften Treiber nicht, wird er bei nächster Gelegenheit wieder Installiert und Sie haben das Problem erneut.
11. Bestätigen Sie die Änderung mit "Deinstallieren" (Nummer 8).
12. Schließen Sie alle Fenster und starten Sie den Computer neu.

Mit dem Neustart wird der Treiber für den Grafikchip neu installiert. Ist noch ein Treiber auf dem System vorhanden, so wird dieser installiert. Ist kein Treiber mehr vorhanden, so wird er aus dem Windows Update neu geladen.

Arbeiten Sie daher die Anleitung so oft ab, bis im Schritt 8 (Nummer 5 im Bild links) die richtige Treiberversion erscheint.

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von MarS

Anzeige des Desktops "zu groß"? - Teil 2: Problemlösung nach Upgrade

Hinweis vom 18.12.2017

Nach Informationen vom heutigen Tag ist im Windows Update wieder ein funktionierender Treiber hinterlegt. Sollte das unten beschriebene Problem bei Ihnen auftreten, so verfahren Sie nicht nach dieser, sondern nach unserer neuen Anleitung.

Diese Anleitung bleibt zunächst online, damit wir Kunden bei Notwendigkeit direkt darauf hinweisen können.

 

Artikel vom 08.12.2017

Bitte verwenden Sie diese Anleitung erst, wenn die erste Anleitung nicht zum Erfolg führte!

Wie Sie einen upgedateten Treiber auf die vorherige Version zurück stellen, haben wir im ersten Artikel beschrieben. Wenn Ihr Windows allerdings nicht nur Updates installiert hat, sondern die Version von Windows 10 upgegradet wurde, steht Ihnen der alte Treiber nicht mehr zur Verfügung. Sie müssen ihn zunächst aus dem Netz laden, dann können Sie ihn installieren und anschließend zur Verwendung bringen. Wie Sie das machen, verrät Ihnen diese Anleitung.

 

Wenn Sie auf die Bilder unten klicken, werden diese vergrößert in einem neuen Tab dargestellt. So gehen Sie vor:

1. Klicken Sie auf den Startknopf links unten.
2. Falls dort kein Suchfeld angezeigt wird, klicken Sie auf die Lupe.
3. Geben Sie in das Suchfeld "Systemsteuerung" ein (Nummer 1).
4. Klicken Sie auf "Systemsteuerung" (Nummer 2).

- oder -

1. Klicken Sie die Tasten [Windows] und [x] auf der Tastatur gleichzeitig.
2. Wählen Sie im Kontextmenü "Suchen" aus.
3. Schreiben Sie "Systemsteuerung" in das Suchfeld.
4. Klicken Sie auf "Systemsteuerung" (Nummer 2).

5. Die Systemsteuerung öffnet sich. Sie kann bei Ihnen je nach Einstellung etwas anders aussehen. Klicken Sie auf "Gerätemanager" (Nummer 3).

6. Der Gerätemanager öffnet sich. Klicken Sie auf den kleinen Pfeil neben dem Eintrag "Grafikkarte" (Nummer 4).
7. Der Eintrag wird erweitert. Machen Sie einen Doppelklick auf die eben erschienene Grafikkarte.

8. Kontrollieren Sie, ob der mit !!! markierte Eintrag dem Bild links entspricht.
9. "Vorheriger Treiber" (Nummer 6) ist nicht anzuklicken. Können Sie doch diesen Punkt anklicken, fahren Sie bitte mit der ersten Anleitung fort.
10. Klicken Sie auf "Schließen" (Nummer 7).

11. Laden Sie sich den Treiber für Windows 8.1 bei AMD herunter:
https://support.amd.com/en-us/download/desktop/legacy?product=legacy2&os=Windows%208%20-%2064
(Nummer 8) und führen Sie ihn aus (Nummer 9).

12. Bei der Installation stimmen Sie allem zu, was Ihnen vorgeschlagen wird (Install, Weiter, Installieren, Express, Weiter).
13. Beenden Sie die Installation mit "Fertig stellen" (Nummer 10).
14. Führen Sie die Schritte 1. bis 7. aus, um die Einstellungen zur Grafikkarte erneut zu öffnen.

15. Klicken Sie auf "Treiber aktualisieren" (Nummer 11).

16. Wählen Sie "Auf dem Computer nach Treibersoftware suchen" (Nummer 12).

17. Lassen Sie sich die Liste der Verfügbaren Treiber anzeigen (Nummer 13).

18. Wählen Sie "ATI Radeon 3000 Graphics" (Nummer 14) und klicken Sie auf "Weiter" (Nummer 15).

18. Der Bildschirm wird nun eine weile flackern und kurzzeitig schwarz werden. Danach sollten Sie den Treiber aus dem Jahr 2015 im mit "!!!" markierten Eintrag sehen.
19. Klicken Sie auf "Schließen" (Nummer 16)

 

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von MarS

Anzeige des Desktops "zu groß"? - Teil 1: Problemlösung nach Update

Hinweis vom 18.12.2017

Nach Informationen vom heutigen Tag ist im Windows Update wieder ein funktionierender Treiber hinterlegt. Sollte das unten beschriebene Problem bei Ihnen auftreten, so verfahren Sie nicht nach dieser, sondern nach unserer neuen Anleitung.

Diese Anleitung bleibt zunächst online, damit wir Kunden bei Notwendigkeit direkt darauf hinweisen können.

 

Artikel vom 23.11.2017

Spätestens seit Windows 10 hat der Nutzer keine Wahl mehr, ob Updates von Microsoft installiert werden sollen oder nicht. Was in der Werbung als "Komfortfunktion" verkauft wird, verursacht derzeit serienweise Probleme.

Ein Update für die "ATI Radeon 3000 Graphics" führt dazu, dass die Monitorauflösung nicht mehr der Größe des Monitors entspricht. In Folge werden alle Symbole auf dem Desktop und auch alle geöffneten Fenster in Übergröße angezeigt. Dies ist nicht durch die Einstellung der Auflösung zu beheben, sondern nur durch einen Wechsel zum vorherigen, funktionierenden Treiber.

Sofern bei Ihnen nicht einfach der Treiber aktualisiert wurde, sondern ein Upgrade von Windows 10 auf eine neuere Version stattgefunden hat, wurde der alte Treiber dabei gelöscht und sie können nicht auf den vorherigen Treiber zurückgehen. Für diesen Fall haben wir eine zweite Anleitung erstellt.

 

Wenn Sie auf die Bilder unten klicken, werden diese vergrößert in einem neuen Tab dargestellt. So gehen Sie vor:

1. Klicken Sie auf den Startknopf links unten.
2. Falls dort kein Suchfeld angezeigt wird, klicken Sie auf die Lupe.
3. Geben Sie in das Suchfeld "Systemsteuerung" ein (Nummer 1).
4. Klicken Sie auf "Systemsteuerung" (Nummer 2).

- oder -

1. Klicken Sie die Tasten [Windows] und [x] auf der Tastatur gleichzeitig.
2. Wählen Sie im Kontextmenü "Suchen" aus.
3. Schreiben Sie "Systemsteuerung" in das Suchfeld.
4. Klicken Sie auf "Systemsteuerung" (Nummer 2).

5. Die Systemsteuerung öffnet sich. Sie kann bei Ihnen je nach Einstellung etwas anders aussehen. Klicken Sie auf "Gerätemanager" (Nummer 3).

6. Der Gerätemanager öffnet sich. Klicken Sie auf den kleinen Pfeil neben dem Eintrag "Grafikkarte" (Nummer 4).
7. Der Eintrag wird erweitert. Machen Sie einen Doppelklick auf die eben erschienene Grafikkarte.

8. Kontrollieren Sie, ob der mit !!! markierte Eintrag dem Bild links entspricht.
9. Klicken Sie auf "Vorheriger Treiber" (Nummer 5).
10. Klicken Sie auf "OK" (Nummer 6).

11. Kontrollieren Sie, dass sich der mit "!!!" markierte Eintrag verändert hat. Er muss nicht gleich dem Eintrag auf dem linken Bild sein.
12. Klicken Sie auf "Schließen" (Nummer 7).
13. Der Bildschirm wird jetzt kurz schwarz, danach sollte die Anzeige wieder wie gewohnt sein.

 

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von MarS

Aus dem Werkzeugköfferchen geplaudert: Backup

Wer aus dem Nähkästchen plaudert, verrät große Geheimnisse. Ganz so geheim geht es in meinem Werkzeugköfferchen nicht zu. Ab und an mag ich daraus eine kleine Innenansicht meiner Tätigkeit im Bereich Business Solutions enthüllen, die sicher für den ein oder anderen lesenswert ist.

Heute: Backup

Eine unabhängige Kampagne hat den 31. März jedes Jahres zum "World Backup Day" erklärt. Heise titelt: "Kein Backup? Kein Mitleid!" und empfiehlt das 3-2-1-Prinzip. Von Daten solle es 3 Kopien geben, eine auf dem lokalen Rechner und zwei auf Backup-Medien. Dazu sollen 2 unterschiedliche Medientypen gebraucht werden. 1 Backup solle zudem außer Haus gelagert werden.

Im geschäftlichen Umfeld empfehlen wir schon seit Jahren, dass Backups bestmöglich nach dem 3-2-1-Prinzip gemacht werden und planen das nach Kundenwunsch bei Neuanschaffungen ein. Aber auch bei unseren Privatkunden sprechen wir das Thema Backup immer wieder an, vor allem, wenn es um die Anschaffung eines Neurechners geht.

Was wir in dann in der Praxis erleben ist zum Teil ernüchternd und frustrierend für alle Seiten:

  • Fast täglich erleben wir Kunden, die keinerlei Backup machen. Oft fällt das erst dann auf, wenn sich die Festplatte eines Rechners verabschiedet hat oder das Notebook auf Reisen abhanden kam.
  • Backups werden mit Programmen gemacht, die nicht mehr als Installationsdatei vorliegen oder auf neueren Computersystemen nicht mehr lauffähig sind. Im Worst-Case gibt es dann zwar ein Backup, aber auf die Daten kann man nicht mehr zugreifen, weil diese in einem proprietären Format vorliegen.
  • Backups wurden zwar regelmäßig gemacht, aber das Backup-Medium (z.B. ein USB-Stick oder eine externe Festplatte) wird nach dem Backup nicht vom Rechner getrennt. Ein Verschlüsselungs-Trojaner verschlüsselt nicht nur die lokale Festplatte, sondern auch gleich das Backup-Medium.
  • Backups werden regelmäßig gemacht, aber das Ergebnis der Sicherung wurde nie überprüft und ist korrupt. Das fällt leider erst bei einer notwendig gewordenen Wiederherstellung auf.

Es gibt eine ganze Reihe von Fallstricken, die es vorab zu bedenken gilt. Daher möchten wir allgemeine und grundlegende Empfehlungen kurz zusammenfassen, ohne Allgemeingültigkeit zu attestieren. Wie diese in einem konkreten Fall ausgeformt werden, muss letztlich in einer individuellen Beratung geklärt werden.

  1. Der Vorgang des Backups besteht immer aus zwei Schritten: 1. Backup erstellen, 2. Ergebnis validieren. Ohne die Überprüfung des Backups bleibt das Ergebnis ein reines Glücksspiel.
  2. Das erfordert, dass der Nutzer des Backups grundlegend weiß, wie dieses funktioniert und wie das Ergebnis zu überprüfen ist.
  3. Es gilt zu entscheiden, in welcher Form das Backup erstellt wird. Sollen nur die Daten gesichert werden oder die Installation eines ganzen Rechners? Bei Arbeitsplatzrechnern empfiehlt sich häufig erstes, bei Servern zweites. Ob das in einem aktuellen Fall wirklich so ist, muss vorab geklärt werden.
  4. Wie viele Backup-Versionen sollen gleichzeitig vorhanden sein? Manchmal reicht es, auf die Sicherung der letzten Nacht zurückspringen zu können. Bei Daten, die fortlaufend verändert werden, sollen unter Umständen auch noch ältere Versionen vorhanden sein. Backups werden nicht einfach eingerichtet. Backups werden geplant.
  5. Wohin soll ein Backup geschrieben werden? Von uns installierte Server halten zumeist intern zwei bis drei Sicherungsversionen vor. Diese wollen auch auf ein externes Medium geschrieben werden. Dabei kommen USB-Sticks, externe Festplatten, optische Medien, etc. in Frage. Weiter gilt es zu klären, wie Daten auf ein externes Ziel außer Haus gesichert werden können. Auch hier gibt es vom Lagern einer Sicherungsfestplatte außer Haus über den Cloud-Dienstleister bis zum Zweitserver im Rechenzentrum viele Möglichkeiten.
  6. Letztlich gilt es zu klären, wie das Backup erstellt werden soll. Vom händischen Kopieren bis zum automatisierten Sichern mit einem speziellen Programm gibt es eine ganze Reihe von Möglichkeiten.

Wir haben eine recht große Erfahrung damit, die passende Backup-Lösung mit unseren Kunden zu finden und umzusetzen. Das muss nicht einmal teuer sein, wenn es um ein grundlegendes Backup geht. Womit wir keine Erfahrung sammeln wollen ist der Satz "Kein Backup? Kein Mitleid!".

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von MarS

WLAN: Vermeintlich sichers WPA2 doch nicht sicher?

In den letzten Tagen wurde medial mal wieder das Thema IT-Sicherheit behandelt. Anlass war, dass es zwei belgischen Wissenschaftlern der Universität Löwen gelungen war, den 13 Jahre alten WPA2-Standard für WLAN auszuhebeln.

Die Anzahl der Rückfragen zeigt, dass dieses Thema beim Verbraucher angekommen ist und eine ganze Reihe von offenen Fragen hinterlassen hat. "Fachbeiträge" in diversen Medien waren da nicht unbedingt hilfreich und am Ende auch nicht immer richtig.

Was bedeutet die nun bekannt gewordene Sicherheitslücke für den Anwender?

WPA2 wird inzwischen bei den meisten WLANs eingesetzt. Praktikable Alternativen zu WPA2 sind noch unsicherer (WEP, WPA). Man kommt in der Praxis um WPA2 nicht herum. Sollte ein WPA2-verschlüsseltes Netzwerk "geknackt" werden, könnte jemand seine Geräte an diesem Netzwerk anmelden. Nicht mehr und nicht weniger.

Damit würde der Eindringling auf Kosten des Netzinhabers surfen, ohne Passwort freigegebene Ressourcen (Netzwerkdrucker, Shares) wären zugreifbar. Auch Netzwerkverkehr könnte "mitgeschnitten" werden.

Das hört sich bedrohlich an. Denn wer möchte, dass jemand sein Onlinebanking mitliest und z.B. Passwörter fürs Banking ausliest? Wer möchte, dass Daten aus Netzwerkfreigaben einfach so eingesehen werden können?

Klar, das will niemand. Aber tut man dann auch aktiv etwas dafür, dass das niemand kann, ganz abseits der Problematik um WPA2?

Es gelten die üblichen Hinweise:

  • Banking und Onlinegeschäfte nur über SSL-Verschlüsselung abwickeln. Diese erkennt man am grünen Schloss in der Adresszeile des Browsers
  • Mail immer per SSL oder TLS vom und zum Mailserver übertragen
  • Virenscanner aktuell halten, eine Firewall einsetzen
  • Updates zeitnah einspielen
  • Freigaben immer per Passwort schützen

Wer diese Basics umsetzt, surft nicht wirklich unsicherer als vorher. Wer diese Basics nicht umsetzt, hat andere Probleme, als die WPA2-Verschlüsselung.

Es bleibt die Frage um illegale Aktivitäten im Internet über einen gehackten Anschluss. Wir sind gespannt, ob die Rechtsprechung zukünftig einkalkuliert, dass WPA2 gehackt werden kann.

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